Windows Vista Service Pack 1 auf dem Prüfstand

Windows Vista IconMicrosoft hat das ersehnte Service Pack 1 (SP1) für Windows Vista endlich für Endanwender zum Download freigegeben. CHIP Online zeigt, welche Neuerungen das Update für den Nutzer bringt. Außerdem haben wir getestet, ob das Pack mehr Leistung aus einem Vista-Rechner herauskitzelt.
Kompletter Artikel und Test: chip.de

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  1. Düsseldorf (RPO). Die Probleme rund um das neue Betriebssystem aus dem Hause Microsoft reißen nicht ab. Das Service Pack 1, das endlich zahlreiche Fehler und Probleme bei Windows Vista beseitigen und Microsoft so aus der Kritik bringen sollte, avanciert zu einem Riesenflop.

    Internetforen quellen seit dem Release des Vista-Service-Packs über. Tausende Nutzer können ihre Rechner nach dem Update nicht mehr in vollem Umfang nutzen. Die Beschwerdeliste reicht von gesunkener Rechnerleistung bis zu Bluescreens und kompletten Systemabstürzen.

    Die University of Pennsylvania hat nun sogar eine offizielle Warnung an Professoren und Studenten ausgegeben. „Die IT-Leitung hat sich zu einer vorerst abwartenden Haltung entschlossen, nachdem es nach der Installation zu vielen Fehlern gekommen ist“, teilte die Hochschule in einem Rundschreiben mit.

    Die Probleme reichen demnach von Treiberkonflikten mit alten Peripheriegeräten
    wie Druckern und Kameras, bis zu massiven Problemen bei der Nutzung von Geräten und Komponenten der neuesten Generation. Die IT-Experten der Hochschule empfehlen daher sogar den Einsatz des älteren Betriebssystems Windows XP. Vista-Nutzer sollen in jedem Fall mit der Installation des Software-Updates abwarten.

    Der Software-Riese reagierte unterdessen mit kostenlosem Support. Am Ostersonntag ist bei Microsoft der Ausnahmezustand eingeläutet worden. Für Vista-Kunden, die durch das SP1 Schwierigkeiten bekommen haben, wurde nun sogar eine eigene Support-Seite eingerichtet.

    Wie peinlich Microsoft der Update-Flop sein muss, zeigt die Tatsache, dass in den USA sogar eine kostenlose Telefon-Hotline eingerichtet wurde. Normalerweise nutzt das Unternehmen diesen Dienst zu satten Nebenverdiensten. In Deutschland sind dagegen lediglich Anfragen per Mail umsonst. Der telefonische Kundendienst (01805 / 25 11 95) kostet 14 Cent pro Minute.

    QUELLE: http://www.rp-online.de

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