Scheiß Leben! – Mein Leben ist scheiße und Ihr könnt mich alle mal!

Was ist: Scheiß Leben! – Mein Leben ist scheiße und Ihr könnt mich alle mal! ???

Pech in der Liebe? Stress im Job? Heftigst blamiert? Dann lass Deinen Frust ab!

Jeder kennt es, jeder hat es schon zahlreiche Male durchlebt. Der eine mehr, der andere weniger. Es ist wieder einer dieser Tage an dem alles schief geht. Einer dieser Tage an denen man lieber im Bett hätte bleiben sollen. Es sind die alltäglichen Dinge im Leben die immer wieder gerne schief gehen.

Meistens fressen wir den Frust auf oder lassen ihn zur falschen Zeit, am falschen Ort oder an der falschen Person aus.

Jetzt gibt es eine Abhilfe. Unter scheiss-leben.info (Scheiß Leben! – Mein Leben ist scheiße und Ihr könnt mich alle mal!) bist Du immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Lass Deinem Frust freien lauf und erzähle anderen Dein Erlebnis.

Ganz egal ob man gekündigt wurde, die Freundin beim Sex den falschen Namen schreit, die Schwiegereltern mal wieder so richtig genervt haben oder man beim „Popeln in der Nase“ an der Ampel erwischt worden ist.
Das Motto lautet „Scheiß Leben! – Mein Leben ist scheiße und Ihr könnt mich alle mal!“.

Jeden Tag schreiben Menschen in Kurzgeschichten Ihren Frust vom Leib. Beim Lesen der Erlebnisse stellt Ihr schnell fest, Ihr seid nicht allein.

Diese Seite soll Euch helfen und zugleich belustigen. Denn meist ist es beruhigend zu lesen in welches Fettnäpfchen die Anderen getreten sind. Man belustigt sich am Pech der anderen und umgekehrt. Schnell ist man vom eignen Frust befreit.

Das Konzept ist mehr als Einfach. Jedes Erlebnis kann ohne Anmeldung oder Registrierung gepostet werden. Nach kurzer inhaltlichen Überprüfung wird Dein Frust veröffentlicht. Mit Anderen zusammen kannst Du an der aktiven Diskussion jeder Geschichte teilnehmen. Das Lachen ist eindeutig erlaubt.

„Scheiß Leben! – Mein Leben ist scheiße und Ihr könnt mich alle mal!“ soll Spaß machen beim Lesen und uns einen Ort im World Wide Web bieten, an dem man sich gegenseitig zum Lachen bringt.

In der Zukunft wird es Abstimmungen über jeden Beitrag geben, sowie eine BestOf- und BestFlops Liste. Zudem wird man selbst mit entscheiden können welcher Beitrag es verdient hat auf die Seite zu kommen. Denn nicht jeder ist es Wert! Ein Forum ist ebenfalls in Planung sowie viele andere Funktionen.

Eine gute Idee, hoffentlich setzt sie sich durch.

www.scheiss-leben.info
www.scheiss-leben.com

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Ich bin freiberuflicher TYPO3-Entwickler, Web-Entwickler und Frontend-Entwickler. Ich arbeite im und für das Web etwas mehr als 12 Jahre. Mehr Infos zu der TYPO3 Internetagentur - INGENIUMDESIGN.

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27 Kommentare

  1. Wtf

    Was Ist das für eine Scheiß Und sinnlose Seite?

  2. Backpack Opi

    Als Kind einer Mischehe in einem sozialistischem Staat geboren mit dem Blick auf das Beste was einem ein Leben bringen könnte. Mutter Abteilungsleiterin der Lohnverrechnung im heimischem Ölkonzern, Vater Abteilungsleiter der Instandhaltung im, damals grössten, Kabelwerk Europas. Im Besitz eine Wohnung in der Hauptstadt und ein Haus in der Vorstadt der Gleichen. Einen Traum von einer Kindheit gehabt doch 1991 fing es an dass es den Berg ab geht, und es hört bis heute nicht auf. Vater musste gehen weil er der falschen Nation angehörte, Ich musste lügen damit Mutter und ich am Leben bleiben konnten. „Ja, meine Eltern sind geschieden und ich bin einer von euch“. 1995 verstarb die Mutter unter mysteriösen Umständen, zwei Wochen bevor die Familie in dem Westen wieder vereinigt sein würde. Also kam ich zum Vater ohne jegliche Vorkenntnisse der deutschen Sprache und wurde in die Schule rein geworfen. Ich wusste sie würden über mich reden aber verbal konnte ich mich nicht wehre, also schlug ich zu wenn es zu viel wurde. Der Vater unter der Woche auf Montage und ich als 12-jähriger alleine in einem neuem Land. Trotz allem beendete ich die Schule mit einem gutem Erfolg genau so wie meine Lehre die mir vom Vater aufgezwungen würde. Die Frauen die mein Vater im weiterem Verlauf hatte kümmerte ich nicht denn ihre Kinder waren besser. Irgendwann ist der fleißige Basketballer in die Drogenszene reingerutscht, doch da schaffte ich es auch raus, alleine. Ein Lichtblick, die Frau die ich liebte und immer noch liebe entschied sich für mich und brachte unseren Sohn zur Welt. Das war in 2007 und seit 2013 habe ich ihn nicht mehr gesehen. Warum? Ich weiss nicht, soll jeder für sich beurteilen was passieren konnte dass ein Kind welchen nicht zur Mama, nach einem Wochenende, wieder wollte, plötzlich aus heiterem Himmel keinen Kontakt mit dem Vater will. Also hätte ich was verbrochen würde ich jetzt eine Straffe absitzen. Seitdem es nicht mehr geschafft eine Beziehung aufzubauen und die sozialen Kontakte wurden immer weniger bis zu dem Punkt dass ich kein Telefon brauche den es ruft keiner an. Alles mögliche gemacht um ein guter Freund zu sein doch diese wurden nie erwidert. Egal, weiter geht´s. Jetzt, am Ende meiner 30ger mit einer Bipolaren Störung diagnostiziert welche sich in der meisten Zeit als Depression zeigt. Und plötzlich macht so einiges Sinn. Auf die Fragen warum ich dieses oder jenes leichtsinnig verschenkt habe, oder warum ich gewisse Dinge kaufte die ich niemals benutzte. Resumé, ende 30, verschuldet, ohne Familie oder Freunde und mit einer psychischen Störung die keiner versteht und wo viele Angst davor haben. Nicht fähig soziale Kontakte auf dauer zu pflegen oder in einem Job ausdauernd zu sein den heute kann ich es doch morgen kann ich nicht aus dem Bett. Habe beschlossen auf zu geben. Da ich nicht Mann genug bin um mir das Leben zu nehmen werde ich mich von der ganzen Gesellschaft abkapseln und mir einen Platz in einem Stück Wald suchen welches nicht oft besucht wird. Da versuchen eine kleine Unterkunft zu bauen und leben bis ich entweder erfroren bin, an Hunger oder Lebensmittelvergiftung sterbe. Diese Gesellschaft kann mich mal ein für alle mal. Kein Grund, keine Kraft und keinen Willen mehr um weiter zu kämpfen.

  3. erz

    Hoffentlich stirbt die Menschheit bald aus.

  4. Chik

    Ich könnte kotzen.
    Ja, einfach kotzen.
    Ich war noch nie der soziale Burner.
    Habe meine empathielosen, dummen und vergnügungssuchtigen Mitschüler von damals gehasst.
    Habe meine Ausbildung gehasst.
    Hasse meinen aktuellen Job.
    Meine Kinder sollten mich auch erfüllen, aber wenn ich mal Zeit hab, weiß ich nichts mit ihnen anzufangen.
    Selbst ich für mich weiß nichts mit mir anzufangen. Kennt ihr das auch, dass ihr was machen wollt, aber nicht weißt was ihr machen wollt und für Dinge die mal ne andere Perspektive bieten das Geld fehlt?
    Ich hasse es, dass mehr Frau mir vorhält nie auszugehen, aber mir die Kinder überlässt, damit sie was machen kann.
    Ich hasse mich dafür, dass ich nicht mal mit anderen Kohlenstoffeinheiten über was anderes reden kann, als die Arbeit oder das Wetter.
    Ich hasse Frauen, weil sie nicht einfach mit jedem in die Kiste springen.
    Ich hasse Männer und männlich zu sein, weil diese verkackten Hormone mit jeder in die Kiste springen wollen.
    Ich hasse es Mensch zu sein. Ich will lieber ein Baum sein.
    Ich hasse meine Gefühle der Verzweiflung und der Ohnmacht die mich jeden Tag in einer Endlosschleife gefangen halten und mir nichts anderes als Prokastination bringen.
    Ich hasse es, dass es Menschen gibt, die mir sagen wie schön doch das Leben ist und man sich nicht wegen persönlicher Probleme die Nichtexistenz wünschen soll.
    Klar bin ich körperlich gesund, aber kenne Sorgen und Nöte sollen nichtig sein?
    Ich soll mich nicht beschweren, weil es anderen Kohlenstoffeinheiten schlechter geht?
    Bin ich die anderen?
    Wir sind für unser Leben verantwortlich, sollen nach dem höchsten streben aber kann jeder Manager oder Gutverdiener werden?
    Ich erwarte nichts vom Leben, was mir von anderen tüchtig versaut wurde.

    Genießt euer tolles Leben.
    Ich geh mich mal totlachen.

  5. Anonym

    Es fällt mir im Moment wieder alles so schwer. Am liebsten würde ich den ganzen Tag im Bett liegen bleiben. Einfach die Decke über den Kopf ziehen und nichts tun. An nichts denken, keine Verantwortung übernehmen müssen. Ich fühle mich wieder in meinem Leben gefangen. Wie in einem Hamsternd renne ich von einem Tag zum nächsten Tag. Ich rette mich von den einen Ferien zu den nächsten Ferien. Kaum sind die ersehnten Ferien vorbei wünsche ich mir schon wieder die nächsten freien Tage herbei. Am Montag zähle ich die Tage bis zum Wochenende und denke mir, dass dies sinnlos ist denn ich habe ja nicht wirklich ein Wochenende. Ich muss ja trotzdem arbeiten gehen. Zum Glück kann ich mir am Wochenende die Arbeitszeit einteilen wie ich möchte. Im Moment bin ich sogar froh, dass ich dort arbeiten muss. Nicht weil mir die Arbeit Spaß macht sondern weil es manchmal wie eine Art Befreiung ist aus meiner Antriebslosigkeit. Nur schade das mich diese Unlust wieder im Griff hat sobald ich nach Hause komme. Ich weiß nicht woran das liegt. Als ich von der Kur zurück kam war ich so voller Elan und mutig. Der Schritt diese Kur zu beantragen und anzutreten hat mich schon soviel Überwindung gekostet. Es waren die drei besten Wochen meines Lebens als Alleinerziehende. Ich hatte Zeit für mich und meine Kinder, musste nicht kochen, einkaufen, arbeiten, mir keine Gedanken und Sorgen machen. Wir konnten den Tag einfach genießen. Auch die Gespräche mit den anderen haben mich gestärkt und ich habe Hoffnung geschöpft. Hoffnung um irgendwie aus meiner Situation, meinem Hamsterrad zu entfliehen. Weg von den unbefriedigenden Nebenjobs, welche an meiner finanziellen Situation nichts ändern würden. Ich hatte Glück und nicht lange nach der Kur eine Therapie bekommen. Ich weiß nicht ob mich die Therapie in meinem Verhalten gestärkt hat oder ob ich noch Kraft und Mut von der Kur übrig hatte? Es ging dann alles sehr schnell. Im Nachhinein denke ich, den Ausbildungsvertrag unterschrieben zu haben war zu vorschnell. Ich hätte mich mehr damit auseinandersetzen müssen. Wissen müssen worauf ich achten muss. Was meine Möglichkeiten sind. Ich habe nicht nachgedacht. Ich war so beflügelt davon ein Bewerbungsgespräch erfolgreich hinter mich gebracht zu haben. Endlich allen, die mich für einen Versager hielten, dass Gegenteil beweisen zu können. Heute weiß ich, dass meine Anstellung nicht viel mit meiner Person zu tun hatte. Es lag wohl viel mehr an dem niedrigen Gehalt mit dem ich mich zufrieden gab, weil ich es nicht besser wusste. Der Träger war froh überhaupt jemanden gefunden zu haben. Die erste Zeit war aufregend. Meine Eltern waren Stolz und erleichtert das ich endlich eine Arbeit gefunden hatte. Ich hatte was zu erzählen, lernte neue Leute kennen. Die Schule zeigte mir, dass ich doch nicht so dumm bin wie ich bisher glaubte. Doch nach einem Jahr war die anfängliche Euphorie wieder vorbei. Was bleibt ist der Stress, die Bemühungen meine Leistungen konform zu halten, die Einsicht, das ich ein Einzelgänger bleiben werde. Ich es immer noch nicht schaffe Freundschaften zu schließen und zu halten. So sehr ich mich auch diesbezüglich anstrenge es reicht einfach nicht. Hinzu kommt die Frustration darüber, dass sich die ganzen Anstrengungen und die Bemühungen finanziell nicht lohnen.
    Im Gegenteil, ich habe jetzt weniger Geld und keine Zeit für mich. Ich weiß das diese Einschränkungen nur vorübergehend sind und danach alles besser wird. Aber ich habe schon so lange mit diesen Einschränkungen gelebt, dass ich nicht glauben kann es würde sich nochmal etwas ändern. Bin ich so sehr von Belohnungen abhängig? Wahrscheinlich schon, sonst würde ich mich heute nicht in meiner finanziellen Lage befinden. Warum muss ich immer alles sofort haben wollen? Oft will ich damit mein trostloses Leben aufhellen. Doch kommt es mir dann nicht in den Sinn, dass ich mit jeder sinnlosen und unnützen Anschaffung, welche mir nur kurz Ablenkung sowie Befriedigung verschafft, mein Grab tiefer schaufele und ich noch mehr unzufrieden stellende Jobs machen muss. Warum fällt es mir so schwer meinen jetzigen Zustand zu akzeptieren? Mir bewusst zu machen, dass es nur für eine gewisse Zeit ist und nicht für immer. Ich habe soviel erreicht. Ich darf das nicht aufgeben. Ich bin sonst wieder der Versager den alle in mir sehen. Ich muss das auch für mich schaffen um aus meiner derzeitigen Situation herauszukommen. Doch ich kann es nicht glauben. Nicht glauben, dass nach der Ausbildung ein anderes besseres Leben auf mich wartet. Irgendetwas wird sicherlich wieder schief laufen. Das war bisher auf kurz oder lang immer so. Deshalb frage ich mich so oft in den Zeiten meiner Antriebslosigkeit ob sich die Anstrengungen wirklich lohnen. Vielleicht lebe ich ein besseres Leben wenn ich schaffe mich mit weniger zufrieden zu geben. Ohne den ganzen Druck dieser Gesellschaft gerecht zu werden. Einfach im Bett liegen bleiben und abwarten was passiert? Doch auch dann werde ich nicht glücklich sein. Denn irgendwann werde ich mich wieder langweilen und mich beweisen wollen. Doch dazu benötige ich Geld. Warum bin ich niemals zufrieden? Im Moment lebe ich auf Sparflamme. Versuche kein Geld auszugeben, meine Kräfte einzuteilen. Dies bedeutet das ich nicht mehr ich sein kann. Meine Kreativität einschränke und mich auf das Wesentliche konzentriere. Keine verrückten Ideen, keine Umbaumaßnahmen, keine Träumerein. Ich habe zu nichts Lust. Ich habe nicht mal mehr die Lust die Geburtstage meiner Kinder zu planen. Gäste will ich schon lang nicht mehr empfangen. Dafür müsste ich aufräumen und Essen zubereiten. Meinen Hintern hochbekommen! Alles mache ich auf den letzten Drücker. Bis es nicht mehr unausweichlich ist. Ich fühle mich so schlecht dabei. Ich bin ein Versager. Ich möchte wieder für meine Kinder regelmäßig Kochen können. Sie nicht so oft mit ungesundem Essen wie Pizza und Pommes abspeisen. Zum Glück haben sie ihre Freunde. Aber dadurch fehlt mir so oft ein Rückzugsort. Ich fühle mich in meiner Wohnung nicht mehr wohl. Ich finde es gut, dass die Kinder viele Freunde haben und das diese sich auch gern bei uns Zuhause treffen aber oft habe ich dann keinen Raum für mich. Entweder ist meine Tochter mit ihren Freundinnen im Wohnzimmer oder mein Sohn. Wo soll ich dann hin? Jedesmal in eines der Kinderzimmer ausweichen? Ich komme mir dann so armselig und nutzlos vor. Da ich zur Zeit kein Hobby habe, weil ich an nichts Freude finde, sitze oder liege ich nur herum und schaue fern. Das hat zur Folge, dass ich wieder schlecht von mir denke und mich verachte.

  6. Andreas

    Was soll diese Scheisse ????? Was soll dieses verhurte Scheisse ? Was mach ich falsch ? Bin ich nur am Anerkennung suchend und mich selbst fertig machen ? Ich weiß nicht mehr weiter … ich weiß nicht wer ich bin. Da verlässt einen noch die Freundin und hat ein tolles Leben und grinst und man selbst hockt in der Ecke, kämpft die ganze Zeit, kämpft, tut!!!! Will aber was kommt ! Man bleibt iwie falsch, abgestempelt. Von der Freundin ausgelacht, weil man ja einfach glücklich sein soll, glücklich ja mit diesen fucking Gedanken, das man nicht hinten und vorne weiß und sich denkt wie Leute einen deswegen fertig machen und auslachen.
    Alle sagen ich mir zu sehr Druck, ja ich weiß dass diese Gedanken mich fertig machen, weil ich auch nicht weiß wie ich es sonst machen soll. Unverstanden und denkend man weint rum und diese ganze fucking Scheisse. Ssssssschxhxhxwissseew !!!!!!!!
    Ich will das sich was ändert, diese Frau hat mich liegen lassen. Was mach ich falsch !!!!!!

  7. Anonym

    Meine Familie hat mich verprügelt und bestohlen also bin ich zum Studium weg. Dann habe ich geheiratet, aber er hat nur gelogen, mich bestohlen und mich verprügelt. Ich habe durch ihn meinen Studienplatz verloren und musste zur „Familie“ zurückziehen. Jetzt habe ich einen anderen Studienplatz in einem anderen Studiengang, aber das Studium ist zu schwer, weil mein Vorwissen in dem Bereich nicht reicht und ich ein Jahr mehr bräuchte als ich habe um das aufzuholen. Ich habe mich immer angestrengt bis ich abends halb tot ins Bett gefallen bin, aber die letzten sechs Jahre waren umsonst, weil ich einfach das Pech hatte zu vielen selbstgerechten Ar… über den Weg zu laufen. Ich bin mir auch gar nicht sicher wie nette Menschen aussehen. Meine Familie ist so schlimm, dass ich nie sicher bin wer nett ist und wer nur so tut. Meine Familie hätte mich am liebsten als Dobbie den Hauself/-sklaven da und dass ich mal Kinder abwerfe (meine Mutter hat zwei Kinder, aber meint nur eins ist brauchbar, wenn es die Gene weiter trägt). Ich möchte mal Kinder aber keinen Kontakt. Am liebsten würde ich mir selbst das Leben nehmen, weil ich arm bin, keine Perspektive habe oder bekomme, weil DE sich nur zankt, anstatt was zu verbessern und keinen Weg habe von den Menschen, die mich als Kind versucht haben umzubringen weg zu kommen. Ich freue mich auf den Tag, an dem DE entscheidet, dass ich den „fürsorglichen“ Eltern die Rente bezahlen soll. Suizid oder unmögliches Turbo-Studium mit Dauerlernen und arbeiten 24/7 bis ich auswandern kann – aber nach Stand von jetzt kommt nur noch jemand, der es schwerer macht und ich bräuchte ein Gehirn mehr, um das alles rechtzeitig zu lernen. Ich hasse mein Leben. Und alle tun so, als ob ich faul wäre, obwohl ich nichts anderes mache außer lernen und atmen. Ich hasse die Mentalität in DE. Warum ist ein Neustart in fast jedem Land möglich aber hier nicht? Fragt euch das mal.

  8. Enna

    Ich hasse mein scheiß Leben. Ich bin schon in so kack langweilige und spießige Familie hineingeboren worden. Seit ich denken kann, hörte ich nein, das kannst du nicht, nein das macht man, nein was sollen die anderen denken, nein nein nein nein…… in der Schule nonstop gemobbt, nur weil ich einem anderen Mobbingopfer geholfen habe. mit 20 bin ich weg von zu Hause. Endlich. Tja und und ein Jahr später dann stirbt mein Vater plötzlich an Krebs. Meine Mutter ist zu blöd, um sich um sich selbst zu kümmern. Und ich war so bekloppt und bin wieder zuhause eingezogen um ihr zu helfen. Die Folge davon: Jahrelange Depression. Als es mir wieder gut ging, kriegt meine Mutter auch Krebs. 2 Jahre hab ich mich dann nur um sie gekümmert. Jetzt ist die auch tot. Die Zwanziger waren ein komplett totes Jahrzehnt, indem ich gar nichts erreicht hab, außer mich um mein fam zu kümmern. Jetzt bin ich 31, meine Schulzeit war ne Katastrophe und alles was danach kam auch.
    Mit 31 kannste gar nichts mehr reißen. Mein Leben ist scheiße. Ne richtige snitch, die nicht aufhört mich zu ficken. Schönen Dank auch. Fuck You Life…

  9. Vlad Tepes

    Wie ein A.-Loch hier geschrieben hat, ich mache durchaus etwas aus meinem Leben…

    Zuerst klaue ich das Glück von jemanden, dann zaubere ich mir meinen Rechtum herbei, hole meine Kundheit nach und tausche einfach mit jemandem die Familie(ich will liebe unter anderen Gothics leben als unter Arschlöchern, die mich nicht verstehen) Und dann vernichte ichden Kapitalismus und tilge jegliche Ungetechtigkeit…

    IRONIE ENDE

  10. jason

    Leider hatte ich angst meinen traum zu erfüllen und ich weiss nicht, ich nochmal die chance dazu bekomme.

  11. joey

    Ich finde das leben scheisse weil es ungerecht ist. Manche sind blöd und bekommen alles. Klar gibt es gutes im leben. Aber schön wãre für mich die klassenlose gesellschaft ohne krieg wo die güter gerecht verteilt sind. Ich persönlich hatte noch nie glück in der liebe oder im job obwohl ich gesund bin.

  12. TRITTINDIEEIER

    Oh man! Also Ich muss ehrlich sagen es ist schon ironie. Wie leute die offensichtlich keinen plan vom Leben haben, anderen versuchen ihr leben zu erklären. Sich über leidende Menschen Lustig machen ohne zu merken wie blöd Sie sich dabei anstellen und auch nicht checken wie sie sich selbst blamieren. Ihr Honks solltet besser bei dem bleiben was ihr am Besten könnt. Gegen Mittag RTL einschalten und euch mit Hartz IV TV weiterbilden. Anstatt hier die klappe aufzureissen. In 10 Jahren werdet Ihr die Autos derer leute waschen über die ihr euch Lustig macht.. Und euer Urlaub wird natürlich jedes Jahr auf dem Ballermann srattfinden, ne? Wo kann man auch sonst aus dem Eimer saufen Wie ein tier. Aaaaaahhh Ja Ich muss sagen das tat jetzt gut

  13. ChosenOne

    Jetzt ist mal die Frage was man eigentlich aus seinem Leben machen soll. Ist das Leben lang oder kurz? Man wartet unendlich lange Zeit auf etwas. Etwas besseres, ein Zeichen oder sonst was. Aber wenn man dann zurück schaut, ging die Zeit doch recht schnell um oder?
    Wann war es das letzte Mal, dass euch jemand die Hand geschüttelt hat und gesagt hat: ‚Freut mich sie kennen zu lernen‘, und es ERNST gemeint. Fällt einem nicht viel zu ein. Kennt ihr dieses Gefühl an sich selber mal zu denken und sich zu fragen warum man eigentlich so ist wie man ist. Wieso man genau so denkt, handelt, spricht, lebt und sich genau so benimmt?
    So jetzt komm ich mal zu mir; Sollte es mir scheiße gehen? Ich bin ne 16. Jähre Tochter von einem gut verdienenden Bauingenieur. Bin schon viel in der Welt rumgekommen – so, meine Schwester war Drogenabhängig, meine Mutter ist ein Psychsofreak die nur ihre Kinder geschlagen hat und einen aufs letzte fertig macht. Wenn der Vater nach hause kam, waren die Sätze meist nur: ‚Wie war die Schule?‘ .. oder ‚Pack deine Sachen, in 2 Wochen ziehen wir in ein anderes Land‘
    Toll, meine Freunde waren auch nie Freunde, haben mich links liegen gelassen und als ich wieder kam haben die sich n scheiß um mich gekümmert.
    Manchmal komm ich mir vor wie n Emo kind, dann wieder wie so eine die nichts besseres zu tun hat als so n Forum abzuklappern und die Probleme anderer bemitleidenswerten Menschen durchzulesen.
    Und jetzt… will ich nur noch schlafen und drauf hoffen, dass morgen irgendwas passiert, dass mich mal ausnahmsweise glücklich macht.

  14. Ihr seid so Schlappschwänze, springt doch einfach oder erhängt euch, wird das beste sein für alle. Hässliche Mong*gesichter. Was wisst ihr schon von Stress. Genauso wie das Fi**gesicht das am 14 Juni geschrieben hat, steck dir deine Freunde und dein Geld in dein fettes kleines Löchlein. Du bist bestimmt eh hässlicher wie ein Warzenschwein.
    Jetzt geht es mir auch besser..ahh..

  15. Ha, ihr faulen, armen, Schweine

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    -19

    Ha, ihr habt doch alle kein leben. Begeht doch Selbstmord. Mir geht’s gut bin reich, hübsch hab echte Freunde und heul nicht gleich wie ihr rum. Opfer^^ REISST EUCH VERDAMMT NOCHMAL ALLE AM RIEMEN UND MACHT WAS AUS EUREN LEBEN!

  16. JennyKannstDuBlasen?

    Was?? Das soll alles sein? Was seid ihr denn für Luschen? „es nützt nichts sein Leben wegzuwerfen“?? Wenn ich das lese könnt ich garnicht so viel saufen wie ich kotzen möchte! Verzieh dich in deine Waldorfschule und tanz deinen Namen oder sowas! Hier gehts doch um Frust ablassen oder nicht ihr Jammerlappen? Das Leben ist halt beschissen… na und was solls? Besauft euch einfach kräftig und ruft eure Mama an oder sowas Ihr Vollmongos….AHHH jetzt gehts mir gleich besser!

  17. böser baer

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    -16

    Hahaha, heult nich rum hier Ihr Freaks!

  18. Jennifer

    macht weiter mit eurem Leben, es nützt nichts es einfach weg zu werfen!
    jeder hat mal scheiß phasen im leben, die aber auch vorbei gehen… glaubt ihr wirklich, dass ihr ein leben lang pech habt? und wenn schon, irgendwann ist es auch vorbei.

  19. Hans

    Manno ich meine ich habe auch ganz oft stress aber das ist doch ekin rund sein leben scheisse zu finden..

  20. B!!!

    Ich hatte früher ein gutes leben in berlin aber dann sind einbrecher in unser haus gekommem (irgendwie) und dann mussten wir umziehen nach Gosen hier kann man garnichts machen es gibt fast keine kinder in meinem alter es gibt im umkreis von 8km nur ein real markt und wir haben jetzt nicht mehr soviel geld weil früher konnte ich mir alles holen doch jetzt krieg ich nicht mal mehr taschengeld voll scheisse hier
    Bin am überlegen nach österreich zu meiner tante gehe

  21. Ellen!!!

    ICH BIN SO FETT!!!! ich bin soooooooooooooooooooooo fett!!! und hässlich! und ich kann nichts daran ändern… niemand mag mich! ich kann nicht aufhören mayo zu essen… und alle machen witze über mich.. ich werde ausgeschlossen… ich bin total unzufrieden mit mir.. ich habe schon versucht mich zu ritzen, mein leben zu beenden.. aber irgendwie finde ich den mut weiterzumachen…
    kann mir einer helfen abzunehmen

  22. Guest92

    Mein leben ist so beschissen , ich habe vor 1 jahr eine ausbildung zum Karosserie und fahrzeugbaumechaniker begonnen , und bin total unglüclich damit,weiss aber nich was ich damit machen soll.Abbrechen? und in der liebe….seit 1 1/2 jahren hatte ich keine freundin mehr , ich weiss nich ob mich alle hässlich finden oder warum , ich meine ich habe zwar freunde und nette familie aber so richtig helfen können die mir auch nicht.Einfach scheisse!!

  23. Betti

    Dieses Scheiß-Leben kotzt mich jeden Tag mehr an. Ich bin zwar nicht hässlich eher im Gegenteil, aber verdammt schüchtern, sodass mich keiner mag und ich keine Feunde habe. Ich wünsche es mir so unendlich, Feunde zu haben, da andere mit 17 Jahren viel Spaß haben und ich daheim wie in einem Gefängnis sitze. Alle haben Glück und ich nur Pech, ich werde einfach nie beachtet sondern auch noch fertig gemacht. Ich hasse dieses Scheißleben und würde es am liebsten beenden.
    So ist das Leben, phhh, schön für andere, scheiße für mich!!!

  24. Gast

    Jeder hat mal Pech. Die meisten bzw. fast alle fallen mal auf die Schnautze, so ist das Leben 😉

  25. Anonymus

    Vater = Alkoholiker, Freunde = 0, Schule = naja, Pech = unendlich…

    Scheiß Leben einach. Andere Haben so Glück, denen wird das Leben direkt in den Arsch geschoben. Die einen müssen kaum für die Schule lernen um gute Noten zu schreiben, die anderen sehen gut aus ohne irgendwelche Hilfsmittel wie z.B. Haargel oder, haben von Geburt an ein großes Selbstbewusstsein, haben Glück im Leben …
    Aber ich muss mir alles selber erkämpfen, was gar unmöglich ist wenn man noch das Pech im Rücken hat. Tja scheiße halt ne?

  26. tom

    Die meisten Menschen wurden vom Leben beschenkt, ich bestraft warum ich, warum muss ich dieses Leben ertragen?
    Warum wurde ich mit diesem Köper bestraft einer ansammlung vom milliarden protonen und elektronen?
    Wesshalb wurde mein Geist so erschaffen was habe ich getan das ich so bestrafft werde?
    Was habe ich getan das ich keine Freunde habe?
    Wieso habe ich so ein scheiß Leben? In der Schule schlecht, Freunde keine, das Leben foltert mich und ich muss es ertragen.

    Anonyme

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